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Die vermögensverwaltende GmbH als Instrument zur Renditeoptimierung?

Teil I einer Beitragsreihe zu den steuerlichen Rahmenbedingungen vermögensverwaltender GmbHs.

AutorUlrich LichtinghagenGeschäftsführender PartnerRechtsanwalt · Dipl.-Volkswirt · Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht · Fachanwalt für Steuerrecht
01.02.20111 Min. Lesezeit
UnternehmenssteuerrechtBERGISCHE SEKUNDANZ

Der Beitrag veranschaulicht die Vorteile beim Einsatz einer vermögensverwaltenden GmbH als Vermögensträger. Diese liegen grundsätzlich in der Ertragsteuerbelastung von gerade einmal 15 % Körperschaftsteuersatz (einschließlich des Solidaritätszuschlags 15,825 %). Im Falle von Gewerbesteuerbefreiungen oder erweiterten Kürzungen können somit bis zu 84,175 % des Gewinns einbehalten und reinvestiert werden.

Ein Effekt, der mit jedem weiteren zur Thesaurierung genutzten Veranlagungsjahr zusätzliche Hebelwirkung erzielt. Gilt dies bereits grundsätzlich für die Vermögensverwaltung durch eine GmbH, so treten im speziellen Falle der Wertpapierverwaltung noch weitere Effekte flankierend hinzu: insbesondere das sogenannte Schachtelprivileg des § 8b KStG.

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